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Chronik

Der Spielmannszug St. Antonius Born, wurde am 22.11.2008 in der Borner Gaststätte „Haus Kehren“ gegründet.

Vorausgegangen war der Gedanke einiger ehemaliger langgedienter Musiker bei einer privaten Feier, etwas Eigenes und nach eigenen Vorstellungen musikalisch auf die Beine zu stellen.

Da alle aus dem Bereich der Spielleutemusik kamen, war es letztendlich naheliegend in dieser Richtung etwas aufzubauen. Man wollte in einem kleinen Rahmen und ungezwungen ein musikalisches Grüppchen klein und fein gründen.

Da einer dieser Aspiranten Mitglied der St. Antonius Schützenbruderschaft Born war und er dieses Vorhaben dem 1. Brudermeister erzählte, bekam dieser große Ohren.

Schon in den 60ér Jahren des 20. Jahrhunderts versuchte man in Born einen Spielmannszug aufzubauen. Es blieb damals dabei nur bei dem Versuch, mit einer Flöte und einem Tambourstab (diese Instrumente existieren heute noch).

Der 1. Brudermeister erzählte dieses Vorhaben dann natürlich brühwarm seinen Schützenbrüdern weiter. Alle hatten den gleichen Gedanken „Jetzt oder Nie“. Man beratschlagte sich und kam zu dem Ergebnis dieses Vorhaben finanziell und in sonstiger jeglicher Form zu unterstützen.

      “So wurde dann am 22.11.2008 in besagter Borner Gaststätte eine Gründungsversammlung einberufen”.

Gründungsmitglieder sind:

Jenny Pettelkau, Heiner Butzen, Jürgen Butzen, Wolfram Strick und Jürgen Stroucken

Von der St. Antonius Schützenbruderschaft Born 1655 e.V.

Thomas Wolf und Sigfried Möser

Man einigte sich darauf, dass Wolfram Strick den Vorsitz übernimmt und legte den Vereinsnamen fest.

„ Spielmannszug St. Antonius Born “

Des Weiteren wurden später andere Aufgaben wie die Ausbildung, Schriftverkehr usw. an andere Mitglieder übertragen um die anfallende Menge an Arbeit zu bewältigen.

Einer der ersten Aufgaben war es, einen geeigneten Probenraum zu finden.

Der Borner Schießsport Verein „Gut Schuss“ erklärte sich spontan und gerne dazu bereit seine Vereinsräume für die Proben zur Verfügung zu stellen.

In kürzester Zeit sprach sich dieses in Born und außerhalb wie ein Lauffeuer herum und man bekam regen Zulauf an neuen Mitgliedern.

Ab da war jedem Gründungsmitglied klar, dass es nicht bei einem kleinen und feinen Grüppchen bleiben wird.

Die Bruderschaft signalisierte nochmals jegliche Unterstützung zu gewähren und ab diesem Zeitpunkt begann der eigentliche Aufbau des Vereins.

Man erstellte in kurzer Zeit, aber mit reiflicher Überlegung und juristischer Hilfe eine Satzung.

Instrumente und Uniformen wurden gekauft, sowie von einigen Borner Bürgern gestiftet.

Um die Kosten so gering wie möglich zu halten, wurden gebrauchte aber guterhaltene Uniformen der deutschen Luftwaffe gekauft. Eigenleistungen wie Hosen und Hemden wurde von den Mitgliedern gerne übernommen.

So hatte man in kurzer Zeit ein vorzeigbares Korps stehen.

Man konnte bei der ersten Jahreshauptversammlung des Spielmannszuges am 03.04.2010 einen Mitgliederstand von 23 aktiven und 3 passiven Mitgliedern verzeichnen.

In musikalischer Hinsicht wurde den Mitgliedern viel abverlangt.

Proben, proben und nochmals proben hieß die Devise, was von den Mitgliedern gerne geleistet wurde.

Auch der Vorstand hatte nun eine Menge Arbeit. So mussten auch in bürokratischer Hinsicht jede Menge Hürden gemeistert werden.

Am  20. Mai 2010 wurde man dann auch in das Vereinsregister eingetragen und bekam den Zusatz e.V. zugesprochen.

Schnell bekam man auch einige Auftritte angeboten. Nicht alles konnte man aus musikalischer Hinsicht annehmen, doch es wurde stets immer mehr und mehr.

So trat der Verein dann offiziell und in kompletter Uniform zum ersten Mal bei der Jahreshautversammlung der Borner Bruderschaft unter großem Beifall auf. In erster Linie um den neuen Verein der Bruderschaft vorzustellen und natürlich auch zu zeigen worin die Bruderschaft investiert hatte. Alle waren sich einig, dass das Geld sehr gut angelegt wurde.

Danach folgten Um- und Festzüge, Ständchen, Karnevalsauftritte, St. Martinsumzüge usw.

Man bildete nach einem Zahlen- und Zeichensystem aus. Schnell wurde man bewusst, dass man mit dieser Art der Ausbildung allein nicht die musikalische Zukunft des Vereins sichern könne.

So suchte man nach einem passenden Dachverband den man sich anschließen konnte und man Unterstützung in jeglicher Form findet.

Man entschloss sich nach reiflicher Überlegung dem Volksmusiker Bund NRW e.V. Kreisverband Heinsberg beizutreten, in dem man seit dem 22.03.2011 Mitglied ist.

Ab Oktober 2011 wurde ein 4 monatiger Notenlehrgang durch den Kreisfachleiter Spielmannswesen des Volkmusikerbundes mit Erfolg durchgeführt.

Des Weiteren übernahm dieser dann auch für einige Zeit die musikalische Aus- und Weiterbildung des Vereins.

Danach führte der Verein die  musikalische Aus- und Weiterbildung seiner Mitglieder selber in Eigenregie durch.

Es wurde das Notensystem mit dem Zahlen- und Zeichensystem kombiniert, was sich dann letztendlich als eine gute Ausbildungsmethode herausstellte.

Aus heutiger Erkenntnis wurde so der Grundstein für die musikalische Zukunft des Vereins gelegt.

In der ganzen Zeit seit der Gründung, wurde und wird auch heute immer sehr großen Wert auf die Kameradschaft und Geselligkeit gelegt. So wurden und werden stets Kameradschaftsfeiern, gesellige Runden, Ausflüge und Probenwochenenden durchgeführt.

Neben der musikalischen Aus- und Weiterbildung ist eine gute und funktionierende Kameradschaft, die Voraussetzung der Existenz eines jeden musiktreibenden Vereines.

 

Unser Vorstand setzt sich dato aus dem gesetzlichem Vorstand zusammen:

 Vorsitzender,        Wolfram Strick          

 Geschäftsführer, Jürgen Stroucken 

 Kassierer,            Norbert Lütters